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Die 3 wichtigsten Bedürfnisse von Patienten bei der Arztwahl

17.12.2020
Die 3 wichtigsten Bedürfnisse von Patienten bei der Arztwahl

Patienten von heute wollen mehr als einen kompetenten Arzt – sie wollen ein Rundum-Sorglos-Paket in der Gesundheitsversorgung. Nach welchen Kriterien sie den Arzt ihres Vertrauens aussuchen und wie unser Ärztezentrum im Gartenpark Korneuburg die wichtigsten Patientenbedürfnisse erfüllt, lesen Sie hier.

Patienten von heute wollen mehr als einen kompetenten Arzt – sie wollen ein Rundum-Sorglos-Paket in der Gesundheitsversorgung. Nach welchen Kriterien sie den Arzt ihres Vertrauens aussuchen und wie unser Ärztezentrum im Gartenpark Korneuburg die wichtigsten Patientenbedürfnisse erfüllt, lesen Sie hier.

In Österreich gilt, wie in vielen anderen europäischen Ländern, das Prinzip der freien Arztwahl: Versicherte können sich ihre Ärztin oder ihren Arzt in der Regel selbst aussuchen. Was selbstverständlich scheint, stellt Patienten bei der Arztsuche vor wichtige Fragen – und nicht selten vor Probleme. Denn zum einen gilt es, den individuell „richtigen“ Mediziner zu finden. Zum anderen sind die gewünschten Spezialisten leider nicht immer in Wohnortnähe verfügbar – eine Herausforderung insbesondere für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.

Wir haben eine repräsentative Umfrage unter 800 Bewohnern Wiens und der angrenzenden Bezirke Niederösterreichs durchführen lassen, um näher zu ergründen, worauf es Menschen bei der Arztsuche und Arztwahl eigentlich ankommt (nähere Informationen und Grafiken zur Umfrage finden Sie hier). Die Ergebnisse zeigen uns, dass wir mit der Integration eines großen Ärztezentrums in den Gartenpark Korneuburg den Nerv der Bevölkerung treffen – weil es ihre elementaren Bedürfnisse erfüllt.

Bedürfnis 1: Wohnortnahe Gesundheitsangebote

Unsere Umfrage hat ergeben: Die Nähe einer Ordination zum Wohnort sowie ihre gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln zählen zu den Top Drei der wichtigsten Auswahlfaktoren bei der Ärztewahl. Noch besser finden es die Teilnehmer, wenn ärztliche Angebote bei Wohnbauprojekten gleich mitgeplant und integriert werden.

Bisher klafft in der Realität in der wohnortnahen Gesundheitsversorgung allerdings noch eine große Lücke zwischen Nachfrage und tatsächlichem Angebot: Während fast drei Viertel der Befragten angaben, dass ihnen ein gutes ärztliches Angebot in ihrer Nähe generell „sehr wichtig“ ist, zeigten sich lediglich 42 Prozent mit diesem Angebot auch „sehr zufrieden“.

Speziell im Bezirk Korneuburg ist diese Diskrepanz noch stärker ausgeprägt als in der Stadt Wien. Doch hier wird ab Anfang 2022 unser Ärztezentrum im Gartenpark helfen, die Versorgungslücke zu schließen: In einer der fünf Stadtvillen werden Mediziner in einem modernen Praxisverbund aus 9 Ordinationen zusammenarbeiten. Hinzu kommen weitere Gesundheitsdienstleistungen wie Physiotherapie und Bandagist.

Akutbehandlung, Vorsorge und Nachsorge sowie der Zugang zu Medizinprodukten unter einem Dach, mit 40 zentrumseigenen Parkplätzen und einer optimalen ÖPNV-Anbindung: Das Ärztezentrum wird so zum Inbegriff einer wohnortnahen Gesundheitsversorgung, und zwar – weit über Korneuburg hinaus – für ein Einzugsgebiet von insgesamt rund 1 Million Menschen.

Bedürfnis 2: Das gewisse Extra für die Gesundheit

Der Markt für Gesundheitsdienstleistungen ist gigantisch – und er wird immer größer, weil sich die Bedürfnisse der Menschen verändern. „Die Menschen gehen nicht mehr nur zum Arzt, wenn sie krank sind, sondern sie gehen zum Arzt, um gesund zu bleiben“, sagt unser geschäftsführender Gesellschafter Alexander Finster. Neuartige Behandlungsmöglichkeiten, Vor- und Nachsorge sowie kosmetische Behandlungen sind verstärkt gefragt. Dass die Menschen bereit sind, aktiv in die eigene Gesundheit zu investieren, zeigt sich auch in unserer Umfrage: Demnach nimmt die große Mehrheit (71 Prozent) auch Leistungen in Anspruch, die private Zuzahlungen erfordern.

Auch unser Ärztezentrum im Gartenpark Korneuburg hat einen Fokus auf dem gewissen Extra – weil wir fest davon überzeugt sind, dass ein Mehr an Investitionen im Gesundheitsbereich auch einen echten Mehrwert für Gesundheit und Wohlbefinden bringt. „Gesundheit ist mehr als ein elementares Bedürfnis. Sie ist eine umfassende Dienstleistung am Menschen – und so soll sie sich auch anfühlen“, sagt unser Geschäftsführer. Das heißt zum einen: Die Gesundheitsangebote im Ärztezentrum genügen in allen Fachbereichen den höchsten medizinischen Ansprüchen. Es heißt aber auch: Die Erholung fängt schon beim Besuch im Ärztezentrum selbst an. Patienten und Kunden erwarten hier beispielsweise großzügige, bequem ausgestattete Wartebereiche mit Sofalandschaften, Snackbar und kostenfreien Getränken, eine große Dachterrasse mit Lounge-Möbeln zum Verweilen. Und wer eine Nachsorgeuntersuchung erfolgreich hinter sich gebracht hat, kann das mit einem Glas Champagner feiern.

Bedürfnis 3: Top ausgestattete Ordination – technisch und ästhetisch

Ein absolut legitimer Wunsch, der in der Realität viel zu oft vernachlässigt wird: Die hochwertige technische Ausstattung einer Ordination ist für die Patienten bei der Arztsuche fast genauso wichtig wie die Nähe zum Wohnort (79 Prozent: „sehr wichtig“). Wenn die Einrichtung dabei auch modern und optisch ansprechend ist, hat das einen zusätzlichen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden der Patienten.

Das Ärztezentrum im Gartenpark Korneuburg vereint die beiden Aspekte „Technik und Ästhetik“ in einem einzigartigen Konzept: Alle Mediziner, die in den 9 Ordinationstrakten tätig sind – ob mit einer eigenen Ordination oder im Wechsel mit Kollegen in einer Time-Share-Praxis – verfügen natürlich über die modernste technische Ausstattung. Weil es geradezu fahrlässig wäre, die Errungenschaften der Technik nicht für Gesundheit und Wohlergehen von Menschen zu nutzen.

Gleichzeitig haben wir im Ärztezentrum aber auch höchsten Wert auf eine optisch ansprechende Einrichtung gelegt – mit durchdachtem Design, einem edlen Ambiente und luxuriösen Materialien. Denn wer sagt, dass Arztpraxen nicht auch schön sein können? Wer zum Beispiel ins MRT muss, den erwartet ein Raum, der mit seiner beruhigenden Wandgestaltung in Wald-Optik und einem entspannenden Lichtkonzept mit einem klassischen Behandlungszimmer wohltuend wenig gemein hat.

Mit all diesen, bis ins Kleinste durchdachten Antworten auf die Bedürfnisse moderner Patienten wird der Gartenpark Korneuburg zum neuen Zentrum für Spitzenmedizin in Ostösterreich – und zum Rundum-Sorglos-Paket in der gesundheitlichen Versorgung. Denn Kranksein ist wahrlich schon Sorge genug.

Der Gartenpark Korneuburg wächst: Das sind unsere nächsten Meilensteine

16.12.2020
Der Gartenpark Korneuburg wächst: Das sind unsere nächsten Meilensteine

Ein außergewöhnliches und herausforderndes Jahr liegt (fast) hinter uns. Die Corona-Pandemie hat Spuren hinterlassen – auch in der österreichischen Bauwirtschaft. Die gute Nachricht ist: Wir, die Wiener Komfortwohnungen, können dennoch auf ein äußerst erfolgreiches Jahr zurückblicken. Mit unserem aktuellen Projekt, dem Gartenpark Korneuburg, liegen wir sehr gut im Zeitplan – und die nächsten Meilensteine sind schon in Sichtweite.

Ein außergewöhnliches und herausforderndes Jahr liegt (fast) hinter uns. Die Corona-Pandemie hat Spuren hinterlassen – auch in der österreichischen Bauwirtschaft. Die gute Nachricht ist: Wir, die Wiener Komfortwohnungen, können dennoch auf ein äußerst erfolgreiches Jahr zurückblicken. Mit unserem aktuellen Projekt, dem Gartenpark Korneuburg, liegen wir sehr gut im Zeitplan – und die nächsten Meilensteine sind schon in Sichtweite.

Unser Bauleiter Christian Holler freut sich – und wir freuen uns mit. „75 Prozent des Rohbaus sind fertig. Das Ziel ist es, ihn im Februar abzuschließen“, sagt er im  Interview direkt an der Baustelle des Gartenparks in Korneuburg (hier können Sie das Video anschauen).

Insbesondere für Menschen, die nicht vom Fach sind, ist es immer wieder faszinierend zu beobachten, wie mithilfe schweren Geräts und fleißiger Hände aus einer tiefen Baugrube ein riesiges Bauwerk in die Höhe wächst. Aber auch für unser Team aus Herbert Bau und Wiener Komfortwohnungen selbst ist es ein riesiger Erfolg, was sich an der Großbaustelle an der Brückenstraße 19 inzwischen alles getan hat: Wir haben im November nach fünf Monaten Bauzeit die Bodenplatte aus fast 12.000 Quadratmetern Beton als Fundament für das Kellergeschoss, die Tiefgaragen sowie die fünf oberirdischen Stadtvillen fertig gegossen (lesen Sie hier mehr zu diesem Meilenstein).

Direkt im Anschluss ging es bereits an die Erstellung der Erdgeschosse in den ersten Baukörpern, inklusive der Vorbereitungen für die Installationen im Bereich Elektro, Heizung, Klimatechnik, Lüftung und Sanitär. Zeitweise waren und sind fast 100 Arbeiter an der Baustelle im Einsatz. Da sind präzise Koordination und absolute Professionalität gefragt.

Bauwirtschaft als Konjunkturmotor in Corona-Zeiten

Eine Spitzen-Gemeinschaftsleistung aus Planern, Koordinatoren und Arbeitern unterschiedlicher Fachrichtungen – und eine, die in diesen Zeiten nicht selbstverständlich ist. Denn wie in vielen anderen Ländern hat die Corona-Pandemie seit dem Frühjahr 2020 auch in Österreich für äußerst schwierige Rahmenbedingungen gesorgt. Während der sogenannten „ersten Welle“ standen die Arbeiten auf vielen Großbaustellen Österreichs wegen des Lockdowns mit Reisebeschränkungen und der damit verbundenen Unsicherheiten zeitweise still. Die Verantwortlichen der Bauwirtschaft hatten alle Hände voll damit zu tun, zusätzliche Maßnahmen zu treffen, um die Gesundheit ihrer Beschäftigten auch in der Corona-Zeit bestmöglich zu schützen.

In unserem Fall ist das glücklicherweise sehr schnell und erfolgreich gelungen, so dass wir mit den Arbeiten am Projekt Gartenpark Korneuburg heute absolut im Plan sind. „Insgesamt hat sich die österreichische Bauwirtschaft in diesem Corona-Jahr nicht nur tapfer geschlagen, sondern als Konjunkturmotor einen noch schlimmeren Absturz der Gesamtwirtschaft verhindern können“, sagt unser geschäftsführender Gesellschafter Alexander Finster.

Natürlich laufen Bauprojekte aber, nicht zuletzt im Lichte der aktuellen „zweiten Welle“, bis heute unter erhöhten Sicherheitsbedingungen – so auch bei uns: Wenngleich das Abstandhalten auf einer Großbaustelle in der Regel kein Problem ist, verfügen unsere Mitarbeiter selbstverständlich über Masken und sind auch darin geschult, wie sie sich beispielsweise in den Pausen verhalten sollen. „Wöchentlich machen wir eine Besprechung mit allen Arbeitern, um die neuesten Regeln oder Maßnahmen der Regierung umzusetzen“, erklärt Christian Holler.

Im Januar kommen die ersten Fenster

Diese Verantwortung für all unsere Beschäftigten stets vor Augen, geht es an der Baustelle bis Weihnachten und darüber hinaus mit Hochdruck weiter: Der Rohbau von Baukörper Vier, in dem exklusive Mietwohnungen und – aufgrund der hohen Nachfrage – nun auch Eigentums- und Vorsorgewohnungen angeboten werden, wird noch vor Weihnachten fertig. Voraussichtlich ab dem 18. Januar 2021 erhält er im nächsten Schritt Fenster und weitere Elemente wie spezielle Blechfassaden, die ihn wasserdicht machen, so dass der Innenausbau starten kann. In etwa drei Wochen Abstand folgen jeweils die gleichen Schritte beim nächsten Baukörper.

In sorgsam aufeinander abgestimmten Arbeitsschritten geht es in und an den einzelnen Gebäuden in 2021 weiter: Der Trockenbau in allen fünf Baukörpern (hier geht es insbesondere um Innenwände und abgehängte Decken) wird voraussichtlich bis Mitte Mai abgeschlossen sein. Schon im Verlauf des Monats März beginnen wir mit den Vorbereitungen für den Estrich. Ende April geht es in den ersten Wohnungen bereits ans Verlegen der Fliesen, ab Mitte Mai wird gemalert. Eine Ausnahme ist der Innenausbau des Ärztezentrums, der wegen seiner besonderen Anforderungen im Hinblick auf die spätere Nutzung für den Zeitraum von August bis Ende Oktober 2021 vorgesehen ist.

Weihnachten 2021 soll alles fertig sein

Und was passiert im Außenbereich als nächstes? Die Bauwerksabdichter – in Österreich „Schwarzdecker“ genannt – fangen Anfang Januar an. Mitte desselben Monats  starten auch die Fassadenarbeiten. Anfang Mai werden  die Schlosser mit den Geländern für die ersten Terrassen und Balkone beginnen. Bis Ende Oktober sollen die Außenarbeiten an den Gebäuden inklusive der Eingangsportale abgeschlossen sein.

Trotz der Unwägbarkeiten, die das Wetter naturgemäß mit sich bringt, ist das Bauteam um Christian Holler zuversichtlich, dass wir weiter gut im Zeitplan bleiben. Das große Ziel haben wir dabei fest im Blick: In genau einem Jahr ab jetzt werden wir nicht nur hoffentlich die Schrecken der Corona-Pandemie hinter uns gelassen haben – sondern können kurz vor Weihnachten womöglich sogar schon den kompletten, wunderschönen Gartenpark Korneuburg fertig übergeben.

Folgen Sie uns gern auf Facebook, Twitter oder Instagram – auch dort halten wir Sie über unsere Baufortschritte im Gartenpark Korneuburg auf dem Laufenden.

Bauleiter Holler zum Baufortschritt im Gartenpark Korneuburg: „Wir sind im Zeitplan!“

16.12.2020

Der Rohbau des Gartenparks Korneuburg ist zu 75 Prozent fertig – und Bauleiter Christian Holler ist zuversichtlich, dass er im Februar abgeschlossen werden kann. Wie es in den nächsten Wochen weitergeht, erklärt er im Video.

Alexander Finster zum Ärztezentrum im Gartenpark Korneuburg

24.11.2020

Im Gartenpark Korneuburg entsteht derzeit eines der größten Ärztezentren Ostösterreichs. Wie dieses das wachsende Bedürfnis der Gesundheitsvorsorge beantwortet, erklärt Alexander Finster, CEO der Wiener Komfortwohnungen.

Meilenstein: Bodenplatte für Gartenpark Korneuburg fertiggestellt

23.11.2020
Meilenstein: Bodenplatte für Gartenpark Korneuburg fertiggestellt

Nach fünf Monaten Bauzeit freut sich das Bau-Team von Herbert Bau und Wiener Komfortwohnungen über den ersten Meilenstein: Die Bodenplatte aus 11.965 Quadratmetern Beton ist fertig gegossen und bildet damit das Fundament für das Kellergeschoss auf der über 14.500 Quadratmeter großen Baustelle des Gartenparks Korneuburg. Eine Fläche so groß wie zwei Fußballfelder.

 

Nach fünf Monaten Bauzeit freut sich das Bau-Team von Herbert Bau und Wiener Komfortwohnungen über den ersten Meilenstein: Die Bodenplatte aus 11.965 Quadratmetern Beton ist fertig gegossen und bildet damit das Fundament für das Kellergeschoss auf der über 14.500 Quadratmeter großen Baustelle des Gartenparks Korneuburg. Eine Fläche so groß wie zwei Fußballfelder.

Was der Profi die so genannte „Fundamentgleiche“ nennt – ist für den Laien gesprochen der Boden für das Kellergeschoss samt Tiefgarage und die oberirdischen fünf Stadtvillen, die auf der Tiefgarage entstehen. Sie werden einmal 260 Miet- und Komfortwohnungen sowie eines der größten Ärztezentren Ostösterreichs beheimaten.

80 Männer arbeiten hierfür tatkräftig auf der Baustelle unweit des Bahnhofs Korneuburg in der Brückenstraße. 15.626 Kubikmeter Beton haben sie bislang verbaut und 1.845 Tonnen Bewehrungseisen eingesetzt, die dem Beton zusätzliche Stabilität geben. Zum Vergleich: Ein einfaches Einfamilienhaus benötigt circa 110 Kubikmeter Beton. Folglich ist eine Betonmenge verbaut worden, die mehr als 142 Einfamilienhäusern entspricht.

Und die Baustelle wächst weiter: In den ersten Baukörpern sind schon die Erdgeschosse in Arbeit, im Baukörper Vier sind die Bauarbeiter bereits bis ins dritte Obergeschoss vorgerückt. Von der Bodenplatte selbst dürften Zaungäste inzwischen nicht mehr viel erhaschen: Auch die Tiefgaragendecke ist bereits zu 70 Prozent fertig gegossen. Bis zu den Penthäusern als finalem Höhepunkt sind es oberirdisch noch fünf weitere Stockwerke. Die Fertigstellung ist bis Ende 2021 geplant. Projektleiter Christian Holler verkündet: „Wir liegen weiterhin bestens im Zeitplan.“

Das Baurechtsmodell und seine Vorzüge für Investoren

17.11.2020
Das Baurechtsmodell und seine Vorzüge für Investoren

Beim Baurechtsmodell handelt es sich um eine spezielle rechtliche Konstruktion beim Bau bzw. Erwerb von Immobilien. In Metropolen wie London, Moskau oder Amsterdam hat es eine lange Tradition, und auch Österreich hat schon im Jahr 1912 in seinem Baurechtsgesetz die Grundlagen dafür geschaffen. Seit einigen Jahren erfreut es sich nun auch hierzulande immer größerer Beliebtheit. Vereinfacht gesagt, geht es darum, ein Gebäude zu errichten und zu erhalten, ohne dafür das Grundstück selbst kaufen zu müssen. Das bringt aus Sicht von Investoren, aber auch aller anderen Beteiligten eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich.

 

 

Beim Baurechtsmodell handelt es sich um eine spezielle rechtliche Konstruktion beim Bau bzw. Erwerb von Immobilien. In Metropolen wie London, Moskau oder Amsterdam hat es eine lange Tradition, und auch Österreich hat schon im Jahr 1912 in seinem Baurechtsgesetz die Grundlagen dafür geschaffen. Seit einigen Jahren erfreut es sich nun auch hierzulande immer größerer Beliebtheit. Vereinfacht gesagt, geht es darum, ein Gebäude zu errichten und zu erhalten, ohne dafür das Grundstück selbst kaufen zu müssen. Das bringt aus Sicht von Investoren, aber auch aller anderen Beteiligten eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich.

 

Die Fakten und Vorzüge im Überblick:

 

1. Baurechtsvertrag und Laufzeit

Der Erwerber kauft im Baurechtsmodell das Grundstück, auf dem die Immobilie (ent-)steht, nicht mit, sondern erhält lediglich ein Bau- bzw. Nutzungsrecht. Das Eigentum am Grundstück und das Eigentum am Gebäude werden also getrennt. Das Baurecht wird im Grundbuch (sogenanntes C-Blatt der Grundbuchseinlage) eingetragen.

Der Baurechtsvertrag legt u.a. die Größe des Gebäudes, die Bauweise und den Nutzungszweck des Grundstücks (zum Beispiel Gewerbe oder Wohnflächen) fest. Er läuft über mindestens 10, meistens aber 100 Jahre. Eine vorzeitige Kündigung seitens des Baurechtsgebers ist in der Regel nicht möglich, ein Weiterverkauf oder das Vererben der Immobilie durch den Baurechtsnehmer schon.

Nach der vereinbarten Laufzeit erlischt das Baurecht, und das Gebäude muss gegen eine Entschädigung wieder dem Baurechtsgeber übertragen werden – so sieht es das Baurechtsgesetz (BauRG) vor. De facto ist eine individuelle Vereinbarung der beteiligten Parteien zur Verlängerung des Baurechts möglich und auch üblich. Auch die Konditionen, zu denen der Vertrag weiterläuft, können vorab festgehalten werden.

 

2. Baurechtsgeber und Baurechtszins

Bei den Baurechtsgebern handelt es sich um vertrauenswürdige öffentliche Einrichtungen bzw. Stiftungen mit einem langfristigen Anlage-Horizont und auch einer sozialen Motivation; in Österreich ist es überwiegend die Kirche.

Als Eigentümer des Grundstücks erhält der Baurechtsgeber über die Laufzeit des Vertrags den sogenannten Baurechtszins von den Eigentümern des Gebäudes, die diesen wiederum beispielsweise über die Betriebskosten an etwaige Mieter weitergeben können. In der Region Wien liegt dieser Zins je nach Lage bei rund ein bis zwei Euro pro Quadratmeter und Jahr und kann vertraglich zum Beispiel an die Entwicklung der Verbraucherpreise gekoppelt sein. In Zeiten niedriger Inflation fällt die Steigerung des Baurechtszinses für den Baurechtsnehmer also – im Vergleich zu den seit Jahren stark steigenden Grundstückspreisen – sehr moderat aus.

 

3. Kaufpreis-Ersparnis und Steuervorteile

Ein gewichtiger Vorteil des Baurechtsmodells für Käufer liegt auf der Hand: Sie kaufen die Immobilie, nicht aber das Grundstück. Dadurch reduziert sich der Kaufpreis um mindestens 1000 Euro pro Quadratmeter, was je nach Größe des Objekts viele zehntausend Euro spart. Außerdem wird folglich auch keine Grunderwerbssteuer auf Grundstückskosten fällig. Und: Investoren können im Baurechtsmodell ihre komplette Investition abschreiben – während bei einem „normalen“ Kauf der Grundstücksanteil nicht abgeschrieben werden dürfte.

All dies ermöglicht es Bauträgern, Immobilien günstiger zu bauen und anzubieten. Damit trägt das Baurecht dazu bei, dass hochwertiges Eigentum für größere Teile der Gesellschaft erschwinglich wird – in Zeiten, in denen Bauland knapper wird und die Wohnungspreise immer weiter steigen. Gerade für junge Familien, die in der Regel nicht über viel Eigenkapital verfügen, ist dies eine attraktive Möglichkeit, an Wohneigentum zu gelangen. Professionelle Anleger wiederum investieren in sichere Projekte und können über die Laufzeit eine höhere Rendite erzielen als bei einer „herkömmlichen“ Immobilieninvestition – durch die niedrigeren Investitionskosten wie auch durch die potenziell profitableren Mieten für Wohnungen auf Baurechtsgrund.

Die Wiener Komfortwohnungen haben im Zuge des Projekts Jägerstraße 58 umfangreiche Erfahrungen mit dem Baurechtsmodell gesammelt und sind überzeugt, dass es sich auf dem österreichischen Immobilienmarkt immer stärker etablieren wird. Auch im Fall des Gartenparks Korneuburg kommt es daher zur Anwendung.

 

Der Ansprechpartner für Investoren:

Alexander Finster, Geschäftsführender Gesellschafter
af@wienerkomfortwohnungen.at
+43 (0)1 3200856-45

Architekt Marius Moser: Zur Hochwertigkeit des Gartenparks Korneuburg

17.11.2020

 

Als Mieter und Komfortgäste können Sie sich im Gartenpark Korneuburg dank einer Bauqualität in höchster Güte maximal wohlfühlen. Derzeit wird der Gartenpark Korneuburg gebaut – und welche Materialien hier zum Einsatz kommen, erklärt der Architekt Marius Moser persönlich im Video.

Umfrage: Gesundheitsangebot in Wien und Umland unzureichend – Menschen wollen Top-Betreuung und kurze Wege

16.11.2020
Umfrage: Gesundheitsangebot in Wien und Umland unzureichend – Menschen wollen Top-Betreuung und kurze Wege

Gesundheit ist das höchste Gut – und der Zugang zu guter medizinischer Versorgung essenziell: Das macht die aktuelle Corona-Pandemie vielen Menschen schmerzlich bewusst. Nach einer repräsentativen Umfrage misst die Bevölkerung Wiens und der angrenzenden Regionen Niederösterreichs speziell der ärztlichen Versorgung in ihrer Nähe enorme Bedeutung bei.

Gesundheit ist das höchste Gut – und der Zugang zu guter medizinischer Versorgung essenziell: Das macht die aktuelle Corona-Pandemie vielen Menschen schmerzlich bewusst. Nach einer repräsentativen Umfrage misst die Bevölkerung Wiens und der angrenzenden Regionen Niederösterreichs speziell der ärztlichen Versorgung in ihrer Nähe enorme Bedeutung bei:

72 Prozent der Befragten gaben an, dass sie eine gute und wohnortnahe Gesundheitsversorgung für „sehr wichtig“ halten. Gleichzeitig zeigten sich jedoch nur 42 Prozent mit dem tatsächlichen Angebot „sehr zufrieden“. Das heißt: Die vorhandenen medizinischen Angebote in Wien und Umgebung bilden die Bedürfnisse der Bevölkerung nur unzureichend ab.

Das Meinungsforschungsinstitut M & R – Meinungsforschung und Research GmbH hatte im September 2020 in unserem Auftrag insgesamt 800 Bewohner Wiens und der angrenzenden Bezirke Niederösterreichs (Korneuburg, Gänserndorf, Tulln, Sankt Pölten-Land, Mödling, Bruck an der Leitha) ab 16 Jahren telefonisch befragt. Ziel war es, ihre Bedürfnisse rund um das Thema Gesundheit zu ermitteln und Potenziale für neue Angebote aufzuzeigen.

„Die Ergebnisse der Umfrage bestätigen, dass wir es in der Metropolregion Wien mit einer echten medizinischen Versorgungslücke zu tun haben“, sagt unser Geschäftsführer Alexander Finster. „Diese muss geschlossen werden – denn das unzureichende Angebot wirkt sich nicht nur unmittelbar auf die Gesundheit aus, sondern beeinträchtigt auch die allgemeine Lebensqualität der Menschen.“

Umland besonders unzufrieden – Hohe Affinität für private Gesundheitsleistungen

Die Diskrepanz zwischen dem subjektiven Stellenwert der Gesundheitsversorgung und ihrer aktuellen Beurteilung ist im Umland Wiens dabei stärker ausgeprägt als in der Bundeshauptstadt selbst. Unter den angrenzenden Bezirken Niederösterreichs weisen der Bezirk Korneuburg sowie Bruck/Leitha die niedrigsten Anteile „sehr zufriedener“ Befragter auf (34 bzw. 28 Prozent). Zahlreiche Befragte beklagten vor allem den Mangel an Fachärzten in ihrer Umgebung. Sie wünschen sich der Umfrage zufolge insbesondere mehr Mediziner in den Fachbereichen Augenheilkunde (84 Nennungen), Orthopädie (76 Nennungen), Dermatologie (62 Nennungen) und Kinderheilkunde (58 Nennungen).

Dabei sind die meisten bereit, für zusätzliche Gesundheitsleistungen privat zuzuzahlen: 71 Prozent der Befragten in Wien und Umland gaben an, auch medizinische Leistungen in Anspruch zu nehmen, die sie aus eigener Tasche bezahlen müssen. 27 Prozent beschränken sich auf Leistungen, die die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen. In den Bezirken außerhalb ist die Affinität zur Nutzung privater Gesundheitsleistungen mit 74 Prozent noch etwas höher als in der Stadt Wien (68 Prozent).

Bei der Arztwahl achten die Menschen neben der Nähe zum Wohnort (89 Prozent: „sehr wichtig“) insbesondere auf eine hochwertige technische Ausstattung (79 Prozent: „sehr wichtig“). In der Ordination selbst fühlen sie sich nach eigener Aussage dann am wohlsten, wenn der behandelnde Mediziner sich ausreichend Zeit nimmt, das Personal freundlich und kompetent ist und die Wartezeit sich in Grenzen hält.

Ärztliche Versorgung nebenan: Wunsch wird Wirklichkeit

Ebenfalls ein eindeutiges Ergebnis: Die überwiegende Mehrheit der Befragten (87 Prozent) hält es für sinnvoll, wenn Ärzte unterschiedlicher Fachbereiche an einem Standort unbürokratisch zusammenarbeiten. Passend zum Bedürfnis nach einer wohnortnahen Gesundheitsversorgung halten 94 Prozent es zudem für eine „eher gute“ oder „sehr gute“ Idee, wenn ärztliche Angebote bei Wohnbauprojekten von Anfang an mitgeplant und integriert werden.

Für uns von den Wiener Komfortwohnungen heißt das: Mit dem aktuellen Neubauprojekt Gartenpark Korneuburg liegen wir goldrichtig. Nur 15 Minuten von der Wiener Innenstadt entfernt, entsteht hier, neben insgesamt 260 exklusiven Wohnungen zur Miete oder zur flexiblen temporären Nutzung, auch eines der größten Ärztezentren Ostösterreichs. Es wird voraussichtlich ab Anfang 2022 Mediziner unterschiedlicher Fachrichtungen unter einem Dach vereinen – mit einer exzellenten Ausstattung, zahlreichen Services und kurzen Wegen für die Patienten.

Nicht nur die künftigen Bewohner des Gartenparks, sondern auch die Einwohner Korneuburgs und der angrenzenden Bezirke können sich also darauf freuen, dass sich die bisher suboptimale Gesundheitsversorgung in ihrer Nähe schon bald schlagartig verbessert. Unser Geschäftsführer Finster ist überzeugt: „Mit diesem umfassenden Angebot schließt das Ärztezentrum nicht nur die medizinische Versorgungslücke im Norden Wiens, sondern wird mit einem Einzugsgebiet von über einer Million Menschen zur neuen Adresse für Spitzenmedizin in Ostösterreich.“

 

Marius Moser: Die Architektur des Gartenparks Korneuburg

13.11.2020

Hier erklärt der renommierte und international bekannte Architekt Marius Moser, wie sein Team bei der Planung des Gartenparks Korneuburg vorgegangen ist.

Bauleiter Christian Holler zur Einzigartigkeit des Gartenparks Korneuburg

06.11.2020

„Das Einzigartige ist, dass der Gartenpark Korneuburg von einem Bauträger gebaut wird, der das Besondere will – und das auch umsetzt“, sagt Bauleiter Christian Holler. Was das konkret bedeutet, sehen Sie hier im Video.

„Komfortfertiges Wohnen ist eine kleine Revolution auf dem Immobilienmarkt“ – CFO Gregor Pfeiffer steht Investoren Rede und Antwort

02.11.2020
„Komfortfertiges Wohnen ist eine kleine Revolution auf dem Immobilienmarkt“ – CFO Gregor Pfeiffer steht Investoren Rede und Antwort

Reger Austausch in exklusiver Runde: Am 29. Oktober 2020 waren die Wiener Komfortwohnungen Gastgeber eines digitalen Events, zu dem sich Investoren aus ganz Europa einfanden. Corona-bedingt erfolgte das Event per Live-Stream im Internet, Schauplatz war das Palais Todesco gegenüber dem Wiener Opernhaus. Moderiert von ORF-Moderatorin Nadja Bernhard beantwortete der CFO der Wiener Komfortwohnungen, Gregor Pfeiffer, die Fragen der Investoren, die live während des Events eingespielt wurden. Silke Henning vom Marktforschungsinstituts KANTAR rundete das Event mit der Vorstellung der Ergebnisse einer Befragung von 400 europäischen Investmentprofis ab.

 

Ergebnisse der Befragung

Reger Austausch in exklusiver Runde: Am 29. Oktober 2020 waren die Wiener Komfortwohnungen Gastgeber eines digitalen Events, zu dem sich Investoren aus ganz Europa einfanden. Corona-bedingt erfolgte das Event per Live-Stream im Internet, Schauplatz war das Palais Todesco gegenüber dem Wiener Opernhaus. Moderiert von ORF-Moderatorin Nadja Bernhard beantwortete der CFO der Wiener Komfortwohnungen, Gregor Pfeiffer, die Fragen der Investoren, die live während des Events eingespielt wurden. Silke Henning vom Marktforschungsinstituts KANTAR rundete das Event mit der Vorstellung der Ergebnisse einer Befragung von 400 europäischen Investmentprofis ab.

Auf besonderes Interesse bei den Investoren stieß das Thema „komfortfertiges Wohnen“ – ein Bereich, in dem die Wiener Komfortwohnungen europaweit zu den Vorreitern gehören. Gregor Pfeiffer bezeichnete den zunehmenden Trend als „kleine Revolution auf dem Immobilienmarkt“, daher seien in diesem Segment massive Investitionen geplant. Das komfortfertige Wohnprinzip erläuterte Pfeiffer anhand des Projekts Gartenpark Korneuburg, der sich nur 15 Minuten von der Wiener Innenstadt entfernt gerade im Bau befindet. Hier entstehen 260 Wohnungen, verteilt auf fünf Stadtvillen, die den Bedürfnissen und Anforderungen aller Generationen in verschiedenen Lebensphasen gerecht werden.

Ankommen und zuhause sein – so lautet das Motto der Wohnungen, die ihren Bewohnern eine vollständige Ausstattung von der Waschmaschine bis hin zum gut gefüllten Besteckkasten bieten. Ideal für temporäre Aufenthalte in der Stadt oder für Übergangsphasen im Leben, die nach einer bequemen Lösung auf Zeit verlangen. Komplettiert wird die Infrastruktur im Gartenpark überdies von einem eigenen Ärztezentrum, das zu den größten in Ostösterreich zählen wird.

Wohnraum als krisensichere Investition – auch in der Pandemie

„Sehen Sie einen Trend weg von Gewerbe- hin zu Wohnimmobilien?“ Dies ist eine weitere Frage der Investoren an den CFO gewesen. Hier konnte Gregor Pfeiffer auf die Ergebnisse der KANTAR-Studie verweisen. Denn die Umfrage zeigt, dass die Tendenz in Richtung einer Erhöhung des Wohnimmobilienanteils geht. „Das deckt sich mit unserer Einschätzung“, so Pfeiffer. „Wir sehen zunehmend leerstehende Büros und sinkende Büromietpreise. Auch Shoppingcenter-Betreiber dürften schon bessere Zeiten erlebt haben. Wir glauben, dass Wohnraum als Lehre aus der Corona-Pandemie aufgewertet wird und bleiben diesem Segment daher auch weiterhin treu.“

Das Thema Corona und die damit einhergehende wirtschaftliche Verunsicherung spiegelte sich in den weiteren Fragen nieder: „Sehen Sie die Gefahr, dass die Bauwirtschaft in die Knie gezwungen wird und Projekte nicht fertiggestellt werden können?“ Auf diese Frage konnte Gregor Pfeiffer besonnen antworten: „Das Projekt ist ausfinanziert, sodass wir diesbezüglich keine Bedenken haben. Auch der Zeitplan mit einem Fertigstellungstermin Ende 2021 wird aus heutiger Sicht gehalten. Langfristig gilt: Die Corona-Krise wird irgendwann vorbeigehen. Die Megatrends bleiben. Denn gewohnt wird immer.“

KANTAR-Expertin Silke Pfeiffer konnte diese Einschätzung mit Zahlen bestätigen: „Immobilien-Investments in den Metropolen Europas bleiben in der Corona-Krise hochgradig begehrt. Das ist ein zentrales Ergebnis unserer Befragung unter 400 Investoren aus der DACH-Region und Großbritannien.“ Demnach hält mehr als jeder dritte Investor den Berliner Immobilienmarkt für den attraktivsten in Europa (35 Prozent). Noch höher in der Gunst der Anleger steht lediglich London (39 Prozent). Auf Platz 3 landete Wien mit 23 Prozent.

Ein weiterer interessanter Trend: „Sowohl in Wien als auch in anderen Metropolregionen setzen Investoren immer mehr auf Wohnquartiere in den sogenannten ‚Speckgürteln‘“. So landete die „Metropolregion“ unter den befragten Immobilienprofis mit 34 Prozent der Nennungen auf Platz 2 der bevorzugten Lagen hinter „Innenstadtlage“.

Viele überzeugende „Appetit-Häppchen“ also für die geladenen Interessenten. Nur die Häppchen vom sonst üblichen Buffet mussten sich die Teilnehmer diesmal aus dem eigenen Kühlschrank holen.

 

Die Vorzüge des Gartenparks

30.10.2020

„Sie kommen nach Hause und können Urlaub machen“, sagt Alexander Finster, CEO der Wiener Komfortwohnungen, zu den einzigartigen Vorzügen des Gartenparks. Welche das genau sind und warum die Lage hierfür so entscheidend ist, erfahren Sie im Video.

Hochwertiges Bauen bei den Wiener Komfortwohnungen

30.10.2020

„Den Wunsch, besser zu wohnen, geben wir an unsere Kunden weiter“, sagt Alexander Finster, CEO der Wiener Komfortwohnungen. Was hochwertiges Bauen entsprechend für die Wiener Komfortwohnungen bedeutet, sehen Sie hier im Video.

Investoren-Umfrage: Wien unter den Top 3 der beliebtesten Standorte bei Immobilien-Anlagen

19.10.2020
Investoren-Umfrage: Wien unter den Top 3 der beliebtesten Standorte bei Immobilien-Anlagen

Immobilien-Investments in den Metropolen Europas bleiben in der Corona-Krise und darüber hinaus hochgradig begehrt: Das ist das Ergebnis einer im September 2020 durchgeführten Umfrage des deutschen Meinungsforschungsinstituts Kantar unter 400 institutionellen Investoren in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Großbritannien. Befragt wurden pro Land jeweils 100 Investmentprofis von Versicherungen, Banken, Kapitalanlagegesellschaften und Fonds der öffentlichen Hand. Demnach hält fast jeder vierte Investor den Wiener Immobilienmarkt für den attraktivsten in Europa (23 Prozent). Noch höher in der Gunst der Anleger stehen lediglich die englische Hauptstadt London (39 Prozent) und Berlin (35 Prozent).

Kraftakt für Städte und Bauwirtschaft: In neun europäischen Metropolen fehlen bis 2030 rund 1,2 Mio. Wohnungen

10.09.2020
Kraftakt für Städte und Bauwirtschaft: In neun europäischen Metropolen fehlen bis 2030 rund 1,2 Mio. Wohnungen

Sie ist eine der drängendsten Herausforderungen unserer Zeit: die Schaffung von Wohnraum. Insbesondere für Europas Metropolen bringen die anhaltende Zuwanderung und der Trend zur Urbanisierung enormen Handlungsbedarf mit sich. Forscher der DIW Econ, einer Tochter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), haben im Auftrag der Wiener Komfortwohnungen den Baubedarf bis zum Jahr 2030 für neun ausgewählte europäische Metropolen ermittelt. Das Ergebnis: Insgesamt fehlen in den kommenden Jahren 1,2 Mio. Wohnungen.

Sie ist eine der drängendsten Herausforderungen unserer Zeit: die Schaffung von Wohnraum. Insbesondere für Europas Metropolen bringen die anhaltende Zuwanderung und der Trend zur Urbanisierung enormen Handlungsbedarf mit sich. Forscher der DIW Econ, einer Tochter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), haben im Auftrag der Wiener Komfortwohnungen den Baubedarf bis zum Jahr 2030 für neun ausgewählte europäische Metropolen ermittelt. Das Ergebnis: Insgesamt fehlen in den kommenden Jahren 1,2 Mio. Wohnungen.

Dabei fällt die Angebotslücke mit rund 355.000 Wohnungen in London am größten aus. Auf Platz zwei folgt Warschau (rund 142.000 Wohnungen) und Paris (rund 129.000 Wohnungen). Österreichs Hauptstadt Wien kommt nach den Berechnungen der DIW Econ auf einen Baubedarf von 110.000 Wohnungen – das heißt, die Stadt braucht bis 2030 nochmals rund zehn Prozent mehr Wohnungen, als sie bisher hat. Im Schnitt sind dies rund 10.000 neue Wohnungen pro Jahr.

Das Forschungsinstitut hatte für insgesamt neun europäische Metropolen – darunter auch Berlin, Amsterdam, Budapest, Kopenhagen und Zürich – untersucht, wie viele Wohnungen in den kommenden zehn Jahren fertiggestellt werden müssen, um die erwartete Nachfrage zu decken. Dabei flossen die erwartete Bevölkerungsentwicklung, aber auch erwartete Wohnungsabgänge und fluktuationsbedingte Leerstandsquoten in die Berechnungen ein.

Die Motivation hinter der Studie war es, in europäischer Perspektive belastbare Erkenntnisse zur Entwicklung der Wohnungsnachfrage in den Haupt- und Großstädten und dem daraus resultierenden politischen und wirtschaftlichen Handlungsbedarf zu gewinnen. „Der Mega-Trend der Urbanisierung ist ein paneuropäisches Phänomen, dem sich alle Metropolen stellen müssen“, sagt Alexander Finster, Geschäftsführer der Wiener Komfortwohnungen. „Es braucht große, gemeinsame Pläne von Politik, Gesellschaft und Investoren, um der zunehmenden Nachfrage nach Wohnraum gerecht zu werden.“

Die Wiener Komfortwohnungen leisten hierzu mit dem Gartenpark Korneuburg auch selbst einen Beitrag. Das Neubauprojekt im Wiener Norden schafft dabei viel mehr als einfach nur Wohnraum: Gemäß der Unternehmensphilosophie „Lebe lieber einzigartig“ entsteht ein hochmoderner Komplex aus fünf Stadtvillen und 260 exklusiven Wohnungen, der alle Generationen und verschiedenste Lebensstile zusammenführt und damit Standards für das Wohnen der Zukunft setzt.

DIW-Studie: In neun europäischen Top-Metropolen fehlen bis 2030 rund 1,2 Mio. Wohnungen

10.09.2020

In Europas Top-Metropolen fehlen laut einer Studie für die Wiener Komfortwohnungen bis zum Jahr 2030 rund 1,2 Mio. Wohnungen. Dabei ist die Lücke in London mit rund 355.000 Wohnungen absolut gesehen am größten. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Warschau (rund 142.000 Wohnungen) und Paris (rund 129.000 Wohnungen). Wie es um die österreichische Hauptstadt steht, erläutert Studienautor Konstantin Kholodilin hier im Video.

Gartenpark Korneuburg
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